Angebote zu "Private" (18 Treffer)

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Keine Warteschlangen private Tour für Kinder un...
125,00 € *
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Überspringen Sie die typischen langen Schlangen im Louvre und genießen Sie eine private Führung für Familien mit einem Reiseleiter, der sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisiert hat. Während Sie das renommierte Museum auf eine ansprechende Weise erkunden, die junge Menschen dazu anregt, etwas über Kunst und Geschichte zu lernen, werden Sie Meisterwerke wie die „Mona Lisa“ sehen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, sich im Labyrinth der Räume und Gänge des prächtigen Gebäudes zu verlieren. Wählen Sie bei der Buchung die Anzahl der Erwachsenen und Kinder Ihrer Gruppe. Was Sie sehen und wie viel Zeit Sie hier verbringen möchten, kann mit dem Reiseleiter angepasst werden, ganz nach den Anforderungen Ihrer Familie, von eineinhalb bis drei Stunden.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 24.10.2020
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Babysitter, 64331
12,99 € *
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Ich habe private Erfahrungen und Spaß beim betreuen von Kindern. Ich habe heufiger mal auf die Kinder von meinen Nachbarn aufgepasst, mit ihnen gespielt und sie ins Bett gebracht. Ich lernen schnell und bin natürlich bereit auf bestimmte Wünsche einzugehen und Besonderheiten zu beachten. Zeitlich bin ich sehr flexibel.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 24.10.2020
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Babysitter, 65428
12,99 € *
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Hallo Liebe Eltern, Ich biete eine private Kinder Betreuung. Ich habe selber 5 Kinder und habe alle selber aufgezogen so konnte ich natürlich viel über Kinder lernen. Ich mag den Umgang mit Kindern zu meinen Aufgaben gehört natürlich das Mittagessen, ins Bett zu bringen und aufm Spielplatz. Die Hausaufgaben kann auch gerne bei mir zuhause gemacht werden. Mit Freundlichen Grüßen Gülten A.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 24.10.2020
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The Mamas and the Papas
14,90 € *
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"The Mamas and the Papas" trägt Gedanken und Erfahrungen zum Leben mit Kindern zusammen und stellt die Frage, wie sich das popkulturelle Leben durch den Nachwuchs verändert, (gefühlte) Szenezugehörigkeiten sich verschieben oder auflösen. Theoretisch-diskursive Beiträge und persönliche Erfahrungsberichte stehen nebeneinander und bilden unterschiedliche Stimmen ab, die sich mit dem Thema "Kinder und Elternschaft" im Rahmen von Feminismus, der "Linken" und Popkultur beschäftigen.Kinder verändern das Leben. Damit diese Veränderungen möglichst reibungslos über die Bühne gehen, steht eine breitgefächerte Auswahl an Eltern-Kind-Ratgeberliteratur zur Verfügung, um sich "den richtigen Umgang" mit den Sprösslingen anzulesen, ein Bild von der perfekten Schwangerschaft zu machen und zu lernen, was Eltern alles brauchen, können, müssen und sollen, damit die Kleinen zu vollkommenen, gesunden und glücklichen Menschen heranwachsen können.Auseinandersetzungen mit dem Thema, die mehr als praktische Handlungsanleitungen sind, gelangen selten über das universitäre Milieu hinaus. Und abgesehen von wenigen Ausnahmen in Blogs oder einzelnen Zeitschriftenbeiträgen scheinen gesellschaftskritische Arbeiten zum Thema Elternschaft nur vereinzelt zu existieren.Sofern man aber das Private nicht als völlig apolitisch betrachtet, gibt es genügend Gründe, sich dem Thema zuzuwenden und Fragen zu stellen: nach Familienbildern, der Beziehung zwischen den Eltern eines Kindes, körperlichen Veränderungen während und durch die Schwangerschaft, den Grenzen und Möglichkeiten von Erziehung und Feminismus, der Verteilung von (Reproduktions-)Aufgaben, Muttermythen und Medizintechnik, nach Musik und Sexualität, der Schule und der Stadt.Mit Beiträgen von Frank Spilker, Andrea Trumann und Rebecca Maskos, David Graaff, Frank Apunkt Schneider, Lisa Malich, Almut Klotz, Martin Dornis, Jonas Engelmann, Jasper Nicolaisen, Nicole Tomasek, Jana Ballenthien u.a.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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The Mamas and the Papas
15,40 € *
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"The Mamas and the Papas" trägt Gedanken und Erfahrungen zum Leben mit Kindern zusammen und stellt die Frage, wie sich das popkulturelle Leben durch den Nachwuchs verändert, (gefühlte) Szenezugehörigkeiten sich verschieben oder auflösen. Theoretisch-diskursive Beiträge und persönliche Erfahrungsberichte stehen nebeneinander und bilden unterschiedliche Stimmen ab, die sich mit dem Thema "Kinder und Elternschaft" im Rahmen von Feminismus, der "Linken" und Popkultur beschäftigen.Kinder verändern das Leben. Damit diese Veränderungen möglichst reibungslos über die Bühne gehen, steht eine breitgefächerte Auswahl an Eltern-Kind-Ratgeberliteratur zur Verfügung, um sich "den richtigen Umgang" mit den Sprösslingen anzulesen, ein Bild von der perfekten Schwangerschaft zu machen und zu lernen, was Eltern alles brauchen, können, müssen und sollen, damit die Kleinen zu vollkommenen, gesunden und glücklichen Menschen heranwachsen können.Auseinandersetzungen mit dem Thema, die mehr als praktische Handlungsanleitungen sind, gelangen selten über das universitäre Milieu hinaus. Und abgesehen von wenigen Ausnahmen in Blogs oder einzelnen Zeitschriftenbeiträgen scheinen gesellschaftskritische Arbeiten zum Thema Elternschaft nur vereinzelt zu existieren.Sofern man aber das Private nicht als völlig apolitisch betrachtet, gibt es genügend Gründe, sich dem Thema zuzuwenden und Fragen zu stellen: nach Familienbildern, der Beziehung zwischen den Eltern eines Kindes, körperlichen Veränderungen während und durch die Schwangerschaft, den Grenzen und Möglichkeiten von Erziehung und Feminismus, der Verteilung von (Reproduktions-)Aufgaben, Muttermythen und Medizintechnik, nach Musik und Sexualität, der Schule und der Stadt.Mit Beiträgen von Frank Spilker, Andrea Trumann und Rebecca Maskos, David Graaff, Frank Apunkt Schneider, Lisa Malich, Almut Klotz, Martin Dornis, Jonas Engelmann, Jasper Nicolaisen, Nicole Tomasek, Jana Ballenthien u.a.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Alltagskommunikation in der DDR
79,00 € *
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Wie sprach und schrieb man zwischen Fichtelberg und Kap Arkona? Gab es eine DDR-typische Sprachverwendung? Wie äußerte sich die "von oben" verordnete Devise "Sozialistisch arbeiten, lernen und leben" im beruflichen und privaten Alltag der Menschen in der DDR? Was hat kollektiver Arbeitsalltag mit der Alltagssprache zu tun?Brigadetagebücher gehören zum sprachhistorischen Nachlass der DDR. Zwar enthalten Brigadetagebücher keine spontanen Alltagstexte, aber sie können als ein Reservoir bewusst geformter alltagsnaher Einzeltexte angesehen werden. Brigadetagebücher sind Zeugnisse einer DDR-spezifischen Arbeitskultur und Alltagskommunikation. In diesen Büchern vermischt sich offizielle und nichtoffizielle Sprache der DDR: So genannte "Überzeugungstexte" zu politischen Ereignissen, Berichte über Betriebsfeiern und Ausflüge, über private Jubiläen, wie z.B. Silberhochzeit, Geburt oder Jugendweihe von Kindern der Kollektivmitglieder,... Brigadetagebücher spiegeln ein Stück davon wider, was die DDR war. Das Buch richtet sich an Sprachwissenschaftler, Historiker, Soziologen sowie alle, die sich für die Arbeits- und Lebenswelt und das Sprachverhalten in der DDR interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Die Fallen der Gewaltfreien Kommunikation
17,90 CHF *
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Wie Sie mit Gewaltfreier Kommunikation endlich dort ankommen, wo Sie schon die ganze Zeit hinwollten Schon auf so vielen Seminaren gewesen und so viele Bücher gelesen, und noch immer klappt es nicht – mit dem Partner, den Eltern, den Kindern? Dieses Buch zeigt anhand von prägnanten Beispieldialogen humorvoll, an welchen – überwiegend unbewussten – Denk- und Reaktionsmustern es scheitern kann, und wie Sie sich aus deren Bann befreien. Inhalt
 Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg ist ein wunderbares Hilfsmittel, um private und berufliche Beziehungen zu verbessern. Theoretisch zumindest – denn in der Praxis gibt es immer wieder Situationen und Menschen, an denen man sich die Zähne ausbeisst und bei denen alles Gelernte nicht weiterzuhelfen scheint! Wenn Sie so etwas erleben, dann seien Sie unbesorgt. Sie stecken aller Wahrscheinlichkeit nach nur in einer der möglichen Fallen bei der Anwendung von Gewaltfreier Kommunikation fest. Vermutlich haben Sie von deren Existenz bisher nichts gewusst, und niemand hat Sie gewarnt. Wenn Sie diese Fallen nun erkennen und vermeiden, stellen Sie die Weichen zu Ihrem unvermeidlichen Durchbruch. Schwierige Situationen entstehen, wenn wir nicht wissen, was wir gerade brauchen und wirklich von uns und anderen wollen. Wir stehen ohne unsere innere Kraft und Klarheit da, was uns hilflos und wütend macht. 
In jeder Falle geht es daher um die Frage: Wie komme ich wieder in die Verbindung zu dem, was ich will und was mir Kraft gibt? Daraus ergeben sich die Verbindung zum anderen und die Lösung automatisch. In diesem Buch helfen Ihnen Beispieldialoge zu jeder Falle, das jeweilige Problem auf vergnügliche Weise genau zu identifizieren. Zu jedem Problem lernen Sie dann praxiserprobte Schritte aus dem Schlamassel, um den besten Lösungsweg für sich zu finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Privatschulen heute - Erziehungsziele und sozia...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Schüler an Privatschulen steigt, trotz sinkender Schülerzahlen in allgemeinbildenden Schulen, schon seit Jahren stetig an. Jährlich sind es etwa 0,5 -1,5 Prozent mehr. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Schulen, die nicht wie die meisten Schulen vom Staat getragen werden. Oft bezeichnet man solche Schulen als 'Privatschule', 'Schule in freier Trägerschaft' oder auch 'Nicht öffentliche Schule'. 'Öffentliche Schulen' sind all die Schulen, die vom Staat, Bundesländern und Gemeinden getragen werden, auch 'staatliche Schulen' genannt. Heute gibt es eine Vielzahl von Gründen, wieso Eltern ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Vielleicht liegt es an den sich ständig ändernden Lehrplänen und Schulreformen, bei denen die Eltern erkennen, dass es ihrem Kind schwer fällt, sich den neuen Situationen und Änderungen anzupassen. Andere Eltern befürchten vielleicht, dass ihre Kinder in Schulen, die von Kindern jeglicher Herkunft besucht werden, in schlechte Gesellschaft geraten. Dieser Trend setzt meist erst nach Beendigung der Grundschule ein. Ein weiterer Grund wären die nostalgischen Erinnerungen der Eltern an ihre eigene Schulzeit in einer Privatschule. Deren Kinder sollen die gleichen Erlebnisse und Erfahrungen sammeln, wie sie damals. Auch die Konfession der Eltern könnte die Wahl einer nicht öffentlichen Schule beeinflussen, wenn diese einer kirchlichen Trägerschaft unterliegt. Eines der häufigsten Argumente ist der traditionelle Wunsch der Eltern, dass ihr Kind die Arztpraxis oder die Anwaltskanzlei der Familie übernehmen soll. Dazu ist es notwendig, dass ihr Kind Traumnoten in der Schule erzielt und diese nur an einer 'besseren Schule' sicher erhält. Weiter kann festgestellt werden, dass dem Ruf der Schulen in freier Trägerschaft eine besondere Bedeutung zugute kommt. Diese Schulen werben mit dem 'Geist der Schule' und einem 'Wir-Gefühl'. An solchen Schulen versucht man einen kollektiven Familiensinn zu erzeugen, in deren Umgebung den Schülern das Lernen erleichtert werden soll. In dieser Arbeit wird nicht näher auf eine bestimmte private Schule eingegangen, da es heute schon eine Vielzahl von solchen Schulen gibt, die sich an unterschiedlichen pädagogischen Ansichten orientieren. Es geht um den Vergleich von öffentlichen mit nicht öffentlichen Schulen und ob nicht öffentliche Schulen den Ruf einer 'besseren Schule' gerecht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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Abhauen! Protokoll einer Flucht
7,90 CHF *
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»Was alles können wir Erwachsene, aber gerade auch die Kinder in ihrer Lebensneugierde, von unseren verrückten Alten lernen!« Michael Zeller erzählt die letzten zwei Jahre im Leben eines alten Menschen - eines ihm sehr nahen Menschen: der Mutter. Das ist bewegend, ehrlich und überraschend leicht und humorvoll: »Zu meinem eigenen Erstaunen schrieb ich gern an dem Manuskript, sonst hätte ich meine Notizen ruhen lassen. Es war, schreibend, eine Heiterkeit in mir, die sich, so hoffe ich, auf einen Leser überträgt.« Die Distanz, die jedes Erzählen fordert, hat Michael Zeller die Freiheit gebracht, das Gehen eines Menschen als einen natürlichen Prozess zu sehen und dabei das Exemplarische, für jeden von uns Gültige zu fassen. Zeller schildert die Besuche im Krankenhaus nach den Schlaganfällen, die Auflösung der Wohnung, die Zeit im Pflegeheim, die nicht nur die Mutter verändert, sondern auch ihn, den Besucher. Hineingearbeitet in die Gegenwart sind Szenen aus dem zurückgelegten Leben. Sie tauchen irrlichternd auf, zu Bruch gegangen manchmal, verzerrt. Diese Art beschädigter Erinnerung, wie sie im Alter auftritt, ist dem poetischen Verfahren eines Dichters nicht unähnlich und wird von Michael Zeller mit Lust genutzt. So ist ein berührendes, konzentriertes »Protokoll einer Flucht« entstanden, das nicht zuletzt auch das immer wundersame und immer individuelle Beziehungsgeflecht zwischen allen Eltern und ihren Kindern nachspürt, das eh schon ein Rätsel für sich ist und in diesem Fall noch einmal kompliziert wird durch die Auswirkungen des Weltkrieges und des Nationalsozialismus. Damit ist das Buch nebenbei auch ein Abschied von der Kriegsgeneration geworden, deren letzte Vertreter uns gerade verlassen. Die Textur des Erzählens ist luftig genug, um durchsichtig zu werden für den Humor, der auch im Sterben liegt. Gerade dieser Humor (der letztmögliche, der beste) ist es, der das Private aufsaugt und hinter sich lässt. Poeten lieben das Leben. Und also auch den Tod.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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