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Buch - Leon und Jelena: Ein Name den Fisch  Kle...
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Im Aquarium in der blauen Gruppe gibt es einen neuen Fisch, und der braucht dringend einen Namen. Aber es ist gar nicht so einfach, einen zu finden, den alle mögen. Adil und Esma schauen Leon zu, wie er die Fische füttert, und flüstern miteinander. Sie sind neu im Kindergarten und sprechen noch nicht gut Deutsch. Und immer tragen sie ihre Jacken mit sich rum. Als Badu Adils Jacke zur Seite legen will, um näher an das Buch mit dem Bild vom Schleierfisch zu rücken, gibt es beinahe Streit. Die Erzieherin Anja meint, dass Adil auf dem langen Weg von Syrien nach Deutschland lernen musste, immer gut auf seine Jacke aufzupassen. Schließlich erfahren die Kinder, dass das Wort "Samak", das Adil und Esma dauernd sagen, das arabische Wort für Fisch ist, und sie beschließen, dass der neue Fisch Samaki heißen soll. Als Adil und Esma dann die Fische füttern dürfen, weil sie ja den Namen gefunden haben, vergessen die beiden sogar, ihre Jacken zu bewachen.Hansen, RüdigerRüdiger Hansen ist freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung tätig. Er ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V., hat langjährige Praxis in der pädagogischen Arbeit sowie der Fachberatung in Kindertageseinrichtungen. Arbeitsschwerpunkte: Partizipation und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Planungsbeteiligung von Kindern.Knauer, RaingardRaingard Knauer ist Professorin für Pädagogik, Sozialpädagogik und Kindheitspädagogik an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Sie ist Gründungsmitglied des Instituts für Partizipation und Bildung e.V. Arbeitsschwerpunkte: Erziehung und Bildung in Kindertageseinrichtungen, Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Konzepte hochschulischer Bildung.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 64295
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Liebe Eltern, ich bin Nilay und bin Studentin an der Hochschule Darmstadt. Ich bin seit kleinauf mit Kindern in der Familie aufgewachsen und musste schon früh lernen Verantwortung zu übernehmen als Älteste. Zusätzlich habe ich oft auf die Nachbarskinder aufgepasst und Praktika im Kindergarten absolviert, da es ein großer Wunsch war als AuPair zu arbeiten. Ich liebe es mich mit Kindern zu beschäftigen, mit Ihnen zu spielen, Ihnen etwas beibringen oder einfach nur Zeit miteinander zu verbringen. Ich selbst würde meine Persönlichkeit als ruhig, offen und einfühlsam beschreiben. Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, würde ich mich sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen :)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 01219
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Hallo, ich heiße Lucy. Ich habe 2018 erfolgreich meinen Oberschulabschluss an der Sportoberschule Dresden absolviert. Neben meiner Schulzeit, habe ich 10 Jahre lang regelmäßig Leistungssport in der Sportart Short-track betrieben. In dieser Zeit konnte ich sehr viel lernen, insbesondere was Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin angeht. Außerdem habe ich mehrere Praktika in einem Kindergarten und Pflegedienst, mit sehr guter Beurteilung absolviert. Ich habe im letzten Jahr eine Ausbildung zur Ergotherapeutin angefangen, musste sie aber Krankheitsbedingt leider abbrechen. Im nächsten Jahr werde ich dann mein Fachabitur machen. In der Überbrückungszeit würde ich sehr gern meine Zeit, mit dem betreuen von Kindern verbringen, den diese Art von Arbeit bereitet mir sehr viel Freude.

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Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 33098
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Hallo sehr geehrte Mütter und Väter, ich bin gelernte Krankenpflegerin und werdende Hebamme. Daher brauche ich etwas Zubrot und wünsche mir Zeit in einer Familie. Ich habe sehr viel Spaß daran Zeit mit Kindern zu verbringen. 5 Jahre lang habe ich 2 Kinder begleiten dürfen und wir haben viel mit einander gespielt, getobt, geredet und getobt. Nun sind sie so alt, dass sie alleine zuhause bleiben dürfen. Ich bin die Älteste von Vieren. Da musste ich schnell mit anfassen. Dennoch haben wir eine schöne Kindheit gehab. Sie dürfen sich gerne bei mir melden, wenn Sie mich kennen lernen möchten! Ich freue mich und bis bald :) Liebe Grüße Maike

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Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 36041
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Hallo, mein Name ist Karina und ich suche nach einem kleinen Nebenverdienst. Zurzeit mache ich ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im Kindergarten. Somit habe ich Erfahrungen im Umgang mit kleinen Kindern ab 3 Jahren. Ausser dem Kindergarten habe ich schon früh damit angefangen auf kleine Kinder aufzupassen, da alle meine Cousins jünger sind als ich. Auch eine kleine Schwester habe ich, auf die ich immer wieder aufpassen musste, als Mama mal nicht zu hause War. Wenn Sie Interesse daran haben, mich näher kennen zu lernen, um mehr vertrauen aufzubauen, können Sie mich gerne nach einer kurzen Nachricht telefonisch erreichen oder uns sehr gerne treffen. Ich freue mich auf eine eventuell baldige Zusammenarbeit :) MfG Karina :)

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Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 86159
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Hallo, mein Name ist Lena und ich studiere aktuell International Management im zweiten Semester an der Hochschule hier in Augsburg. Ich liebe Kinder und habe deshalb, seit ich 16 bin, immer mit Kindern unterschiedlichen Alters gearbeitet. Mit 16 habe ich angefangen in meinem Leichtathletik Verein, in dem ich selbst als Leistungssportlerin aktiv war, zusätzlich noch die Kinderleichtathletik Gruppe zu trainieren und zu betreuen. Die Kinder waren alle zwischen 5 und 9 Jahre alt und es hat mir so viel Spaß gemacht zu sehen wie Kinder lernen und wie viel Freude sie an dem Sport haben. Da ich Aufgrund meiner schulischen Laufbahn, dann mit 19 Jahren leider aufhören musste, die Gruppe zu trainieren habe ich nebenbei bei meiner Familie sowie Nachbarn Gebabysittet. Nach meinem Abitur war mir klar, dass ich weiterhin mit Kindern arbeiten möchte und deshalb habe ich ein Au Pair Jahr bei meiner Gastfamilie in Kanada verbracht, wo ich ein Jahr auf zwei 5- und 7-jährige Geschwister aufpassen durfte. Englisch ist für mich also auch kein Problem :) Durch meine Erfahrungen mit verschiedenen Altersgruppen würde ich mich vorzüglich gerne um Kinder zwischen 1 und 6 Jahren kümmern. Ich würde gerne wieder einer Familie unter die Arme greifen und durch gelegentliches Babysitten aushelfen. Bei Fragen meldet euch jederzeit gerne! Viele Grüße Lena

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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

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Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 12623
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Hallo liebe Eltern, mein Name ist Frances. Ich betreue regelmäßig zweimal die Woche (seit fast zwei Jahren) für eine Familie ihren 6 jährigem Sohn. Zu meinen Aufgaben zählt, ihn von der Schule abzuholen und sicher nach Hause zu bringen, wir fahren momentan noch mit der Bahn, da ich drauf und dran bin meinen Führerschein zu machen. Falls es bei den Eltern mal ein wenig später wird bereite ich das Abendbrot zu und bereite ihn für sein Bettchen vor und lege ihn schlafen. Zwischen Schule und Bett haben wir unglaublich viel Zeit zu spielen (und manchmal auch für Hausaufgaben 😉) Gelegentlich (ungefähr 1-2x im Monta) passe ich zusätzlich auf einen einjährigen Jungen und seinen fünfjährigen Bruder auf, damit auch die Eltern mal eine Auszeit haben und beispielsweise ausgehen können. Da ich hier auf ein Baby aufpasse gehört zu meinen Aufgaben auch das Wechseln von Windeln und die „Gute-Nacht-Milch“ warm zu machen. Momentan bin ich dabei mein Auslandsjahr als Au-Pair zu organisieren um mir einen Traum zu verwirklichen ebenfalls andere Kulturen und deren Sprache kennen zu lernen. Damit verbunden musste ich bestimmte Referenzen von Familien dessen Kinder ich betreut habe einfordern, welche ich gerne bei Intresse vorlegen kann. Zu meiner Person: Ich besuche derzeit eine sozialorientierte Schule mit den Leistungskursen Pädagogik und Psychologie an der ich 2020 mein Abitur abgeschlossen habe. Ich liebe es Sport zu machen und bin sehr aktiv. Ich ernähre mich vegan und lese sehr gerne Bücher aus der Kategorie „Gesundheit“. Ich liebe es mit Kindern zu Aktivitäten zu unternehmen oder mit Ihnen zu Hause eine schöne Zeit zu verbringen. Nebenbei habe ich noch einen „Minijobs“ in einer Bäckerei. Hier bediene ich Kunden, bereite Lebensmittel vor und kassiere. Ein gepflegtes Äußeres und Freundlichkeit sind mir sehr wichtig. Ich würde mich als aufgeschlossen und hilfsbereit beschreiben. Da ich schon zweimal unter der Woche schon „im Einsatz bin“ und gerade mein Abitur fertig mache suche ich einen Ferienjob oder eine Familie die gelegentlich jemand sucht der aufpasst damit sie ausgehen können. Ich bin sehr flexibel und kann mich an die Zeiten anpassen, vor allem momentan in den Sommerferien. Ich würde mich über eure Rückmeldungen freuen. Ihr könnt mir gerne jederzeit eine E-Mail schreiben. Meine Kontaktdaten sind im Profil hinterlegt. Ich denke das aus den vorherigen Texten schon hervor gegangen ist weshalb ich als Kinderbetreuer arbeiten möchte. Mir macht es Spaß mich mit Kindern zu beschäftigen und ihren Eltern eine Unterstützung im Alltag zu sein. Ich habe momentan sehr viel Freizeit und kann mir vorstellen das gerade während der Ferienzeit viele Eltern sich freuen würde, unterstützt zu werden. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme. Frances :)

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.02.2020
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