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WMF Kindergeschirr mit Kinderbesteck 6tlg, Crom...
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49,99 € *
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Lieferumfang: 1x Kinder Besteckset 4-teilig (Länge 16,5/18,5/16,5/13,0 cm), 1x Kinderteller (Ø 19,0 cm), 1x Müslischale (Ø 13,8 cm, Höhe 6,0 cm) - in einem hochwertigen Geschenkkarton Cars die animierten Autos mit Charakter Stimme und Geschichte geben diesem Kinder-Set einen unverwechselbaren Look. Auf dem WMF Cars Kinderbesteck aus Cromargan: Edelstahl rostfrei 18/10 schmücken Lightning McQueen und seine Freunde die Stielenden. Passend dazu gibt es ein zweiteiliges Kinderporzellan bestehend aus Teller und Schüssel. Vor allem Jungs ab drei Jahren finden dieses Kinder-Set echt abgefahren! Mit dem Kinderbesteck von WMF lernen die Kleinen spielerisch, mit Messer, Löffel und Gabel umzugehen. Mehr als 125 Jahre Erfahrung stecken in den kindgerechten Besteckteilen aus rostfreiem Edelstahl, die außerdem mit liebevoll gestalteten Motiven und farbigen Bildern begeistern. Jedes 4-teilige Set besteht aus einem Kindermesser, einem großen und kleinen Kinderlöffel sowie einer Kindergabel. Die Größen der Besteckteile und die kräftigen Stiele eignen sich besonders für kleine Hände und die kindliche Motorik. Die Messer aller WMF Kinderbestecke sind haben einen leichten Wellenschliff. Der Laffenrand des Löffels hat abgerundete Kanten, und die kurzen stumpfen Zinken der Kindergabel passen sich kleinen Kindermündern an. Das Dekor mit verschiedenen Motiven von Prinzessin Anneli, Shaun das Schaf, Wickie oder Biene Maja ist sorgfältig verarbeitet. Die Bestecke sind aus Cromargan® Edelstahl Rostfrei 18/10 sind langlebig, können in der Spülmaschine gereinigt werden und sind für Kinder ab drei Jahren geeignet.

Anbieter: OTTO
Stand: 28.02.2020
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Buch - Löwe Aragon besiegt sein Asthma
14,90 € *
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Aragon ist ein eingeschüchterter junger Löwe. Weil er schon viele Jahre vergeblich gegen sein Asthma kämpft ist er unglücklich. So gerne möchte er leichter atmen. Plötzlich aber geschieht etwas völlig Unvorhergesehenes... Eine rührende Geschichte mit therapeutischer Anleitung zum Erlernen der Buteyko Methode.Mit Übungsteil und Erklärung zur Buteyko AtemtechnikInkl. Übungsplan und ProtokollInkl. Kontaktangaben zur ButeykotrainerinOsinger, ChristinaChristina Osinger 1975 in Klagenfurt geboren - ist verheiratet Mutter von sieben Kindern, Buteyko-Atemtrainerin, Ernährungsund Gesundheitstrainerin, Lerntrainerin und Jugendcoach für gehirn-gerechtes Lernen, hält Vorträge und Seminare, macht Workshops und Kurse an Kindergärten, Schulen und in diversen öffentlichen Instituten. Unter anderem ist sie auch Trainerin und Dozentin an der Birkenbihl-AKADEMIE in Wien.Osinger, Rainer M.Rainer M. Osinger ist 1970 in Villach geboren und studierte Grafik, Illustration und Malerei an der New Design University (NDU) in St.Pölten. Er ist verheiratet und Vater von sieben Kindern. Mit seiner Familie lebt er in St.Veit an der Glan in Kärnten, Österreich. Er arbeitet dort als freiberuflicher Kommunikationsdesigner, Illustrator, Kinderbuchautor und Grafiker und ist Lehrbeauftragter für Illustration und Malerei an diversen öffentlichen Instituten. Osinger, publizierte bereits zahlreiche Kinderbücher in mehreren Sprachen im In- und Ausland.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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WMF Kinderbesteck 4tlg, Cromargan Edelstahl 18/...
Beliebt
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Lieferumfang: 1x Kinder-Gabel (Länge 16,5 cm), 1x Kinder-Messer (Länge 18,5 cm), 1x Kinder-Löffel (Länge 16,5 cm), 1x kleiner Löffel (Länge 13,0 cm) - in einem hochwertigen Geschenkkarton Cars die animierten Autos mit Charakter Stimme und Geschichte geben diesem Kinder-Set einen unverwechselbaren Look. Auf dem WMF Cars Kinderbesteck aus Cromargan: Edelstahl rostfrei 18/10 schmücken Lightning McQueen und seine Freunde die Stielenden. Passend dazu gibt es ein zweiteiliges Kinderporzellan bestehend aus Teller und Schüssel. Vor allem Jungs ab drei Jahren finden dieses Kinder-Set echt abgefahren! Mit dem Kinderbesteck von WMF lernen die Kleinen spielerisch, mit Messer, Löffel und Gabel umzugehen. Mehr als 125 Jahre Erfahrung stecken in den kindgerechten Besteckteilen aus rostfreiem Edelstahl, die außerdem mit liebevoll gestalteten Motiven und farbigen Bildern begeistern. Jedes 4-teilige Set besteht aus einem Kindermesser, einem großen und kleinen Kinderlöffel sowie einer Kindergabel. Die Größen der Besteckteile und die kräftigen Stiele eignen sich besonders für kleine Hände und die kindliche Motorik. Die Messer aller WMF Kinderbestecke sind haben einen leichten Wellenschliff. Der Laffenrand des Löffels hat abgerundete Kanten, und die kurzen stumpfen Zinken der Kindergabel passen sich kleinen Kindermündern an. Das Dekor mit verschiedenen Motiven von Prinzessin Anneli, Shaun das Schaf, Wickie oder Biene Maja ist sorgfältig verarbeitet. Die Bestecke sind aus Cromargan® Edelstahl Rostfrei 18/10 sind langlebig, können in der Spülmaschine gereinigt werden und sind für Kinder ab drei Jahren geeignet.

Anbieter: OTTO
Stand: 28.02.2020
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Buch - Die kleine Raupe Nimmersatt / The Very H...
15,95 € *
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BEric-Carle-Jahr 2004: Spielend Englisch lernen mit der Kleinen Raupe Nimmersatt!SAus ihrem Ei geschlüpft ist die kleine Raupe 1969 in Amerika, als The Very Hungry Caterpillar. Sie war da noch ganz klein, aber schon wenig später tauchte sie auch diesseits des großen Teichs auf, unter dem Namen Die Kleine Raupe Nimmersatt, und wurde größer und größer. Sie war auf Englisch genauso hübsch und gefräßig wie auf Deutsch, und sie ist bis heute genauso zweisprachig wie ihr Schöpfer Eric Carle.Deshalb ist die Kleine Raupe ein völkerverbindendes Tier und geradezu dafür gemacht, Kindern die ersten einfachen und kindgerechten englischen Sätze beizubringen, im Kindergarten wie in den ersten Schulklassen. Kinder, die mit der Kleinen Raupe auf Deutsch die Wochentage und die Zahlen und die Namen von vielerlei Essbarem gelernt haben, lernen sie nun auch auf Englisch: On Monday, he ate through one apple. But he was still very hungry. On Tuesday he ate through two pears ...Eric Carle wurde 1929 als Kind deutscher Auswanderer in Syracuse, New York, geboren. 1935 zog die Familie nach Stuttgart, wo Eric Carle später an der Akademie der bildenden Künste studierte. Als junger Mann kehrte Carle in die USA zurück und arbeitete als Grafiker, Illustrator und Art-Director. Seit 1968 veröffentlicht er Kinder- und Jugendbücher, die in über 30 Sprachen übersetzt sind und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Buch - Wo mag nur meine Katze sein?
9,95 € *
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Auf der Suche nach seiner verschwundenen Katze reist ein kleiner Junge um die ganze Welt und lernt dabei Menschen aus vielen Ländern kennen, die ihm die große Familie der Katzen zeigen: Löwe und Luchs, Puma und Jaguar, Schwarzer Panther, Tiger, Gepard und eine Perserkatze. Nur seine Katze ist nicht dabei. Aber als der kleine Junge schließlich wieder nach Hause kommt, erwartet ihn dort schon eine große Überraschung - seine Katze ist wieder da, und sie ist nicht alleine ...Ganz spielerisch lernen die Kinder in diesem von Eric Carle farbenfroh illustrierten Bilderbuch die verschiedenen Katzenarten aus aller Welt in ihren jeweiligen Lebensräumen und die Menschen, die dort wohnen, kennen. Der klare Vers ist durch die Wiederholungen sehr einprägsam und kann von den Kindern bald mitgesprochen und selber "vorgelesen" werden. Ein wunderbares Buch für kleine Entdecker und Katzenfreunde!Eric Carle wurde 1929 als Kind deutscher Auswanderer in Syracuse, New York, geboren. 1935 zog die Familie nach Stuttgart, wo Eric Carle später an der Akademie der bildenden Künste studierte. Als junger Mann kehrte Carle in die USA zurück und arbeitete als Grafiker, Illustrator und Art-Director. Seit 1968 veröffentlicht er Kinder- und Jugendbücher, die in über 30 Sprachen übersetzt sind und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden.

Anbieter: myToys
Stand: 28.02.2020
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Babysitter, 86199
12,99 € *
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Liebe Eltern, Möchte mich gerne bei ihnen vorstellen. Ich bin für die Kinderbetreuung bei IHK -Bildungshaus Schwaben fachspezifisch weitergebildet. Bin eine zuverlässige und liebevolle Tagesmutter, als junger Mensch bin flexibel und belastbar. Zu meinen Stärken gehört meine Gedult und Erfahrung mit dem Umgang mit Kindern. Ich finde es spannend, neue kleine Menschen kennenzulernen und sie ein Stück auf ihrem Weg prägend zu begleiten. Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, um Sie und Ihr/e Kind/er kennen zu lernen. Mit freundlichen Grüßen Marcela

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 28.02.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
54,00 € *
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

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Stand: 28.02.2020
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Wir Kinder vom Kleistpark machen Musik, 1 Audio-CD
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Bravo, bravissimo!(Hier sind sie wieder: Wir Kinder vom Kleistpark mit ihrer zweiten Musik-CD.Begeistert und ermutigt vom Erfolg ihres Debüts haben die Kinder der Kita am Kleistpark und der Leo Kestenberg Musikschule wiederum eine hinreißende Mischung aus ihren musikalischen Favorites eingespielt. Zusammen mit der Musikpädagogin Elena Marx, dem Musikproduzenten Jens Tröndle und Profi-Musikern aus aller Welt beweisen die Drei- bis Zehnjährigen erneut ihr Können und ihre Vielseitigkeit in sprachlicher, musikalischer und stilistischer Hinsicht und mit beeindruckenden Solos, die mitten in die Herzen erwachsenener und junger Zuhörer treffen.Ringel Rangel Rosen? Oder Tumbalalaika?Beides und mehr: Die neue CD vereint deutsche, griechische, russische, türkisch-arabische, israelische, indianische, südamerikanische und afrikanische Songs, Verse und Tänze. Dabei reicht das Spektrum von Folklore über Pop bis Klassik, wobei auch aktuelle Musiktrends zum Tragen kommen. Mit viel Liebe zum Detail instrumentiert bieten die Stücke für jeden Geschmack etwas: Fetzige Rhythmen, ruhige Melodien, lustige und tiefgründige Texte, die allesamt leicht erlernbar sind, laden zum Mitsingen, Tanzen und Zuhören ein.Kommen Sie mit auf eine wunderbare Weltreise für kleine und große Musikfans. Das Projekt Wir Kinder vom Kleistpark gibt Kindern eine Stimme und integriert Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Alters und das lässt sich hören!Musik von Anfang an Singen, Musizieren und Tanzen haben ihren festen Platz im Tagesablauf der internationalen Kita am Kleistpark. Sie runden die Erziehung in anderen Bildungsbereichen ab und fördern die Beweglichkeit, Sinneswahrnehmung und Sprachentwicklung der Kinder.Zurzeit nehmen 130 Kinder aus 20 Nationen das umfassende musikalische Angebot wahr und lernen unter Anleitung der Musikpädagogin Elena Marx auf spielerische Weise mit Musik, Instrumenten, Stimme und Bewegung umzugehen. Ermöglicht wird dies durch einen subventionierten Musikschulvertrag mit der benachbarten Leo Kestenberg Musikschule.

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Stand: 28.02.2020
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Portfolioarbeit und ihre Auswirkung auf das Hör...
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Portfolioarbeit und ihre Auswirkung auf das Hörverstehen sehr junger Englischlerner greift ein Thema auf, bei dem noch viel Forschungsbedarf besteht. Da der Englischunterricht in einigen Bundesländern Deutschlands, wie 2009 in Nordrhein-Westfalen, flächendeckend ab der ersten Klasse eingeführt wurde, stellen sich in Bezug zur Arbeit mit einem Portfolio Fragen, die mit dem Alter und der damit zusammenhängenden Entwicklung vorher nicht gestellt werden mussten. Im Lehrplan wird das Portfolio zwar erwähnt, nicht aber die Klassenstufe, in der es eingeführt werden soll. In der Forschung ist man sich darüber noch nicht einig. Einige empfehlen den Einsatz erst ab der dritten Klasse, weil sie den Schülern die dafür als notwendig empfundenen metakognitiven Voraussetzungen absprechen, anderen plädieren für einen Einsatz von Anfang an, da durch die Arbeit mit einem Portfolio die Metakognition entwickelt werden könnte.Dabei stellt sich auch die Frage, was es eigentlich bedeutet, mit einem Portfolio zu arbeiten. In dem vorliegenden Werk wurde aufgrund der wenigen, vorhandenen Forschungsergebnissen zu Portfolioarbeit im Englischunterricht mit Grundschülern (vgl. Kolb, 2007) davon ausgegangen, dass mehr erforderlich ist, als lediglich die Schüler eine Selbsteinschätzung vornehmen zu lassen. In Portfolioarbeit und ihre Auswirkung auf das Hörverstehen sehr junger Englischlerner wird speziell das Hörverstehen untersucht, da die eigentliche Idee aus Erfahrungen entstammt, dass einige Schüler ihre Englischkenntnisse als zu gering bewerten, weil sie sich, besonders in der ersten Zeit des Englischunterrichts, noch nicht genügend in der Fremdsprache ausdrücken können. Dass sie allerdings schon viel verstehen ist diesen Schülern nicht bewusst, wahrscheinlich auch, weil Hörverstehen nichts „greifbares“ ist, nicht so offensichtlich und oft im Unterricht nebenbei geleistet werden muss. Das Selbstbild des Lerners hat allerdings einen Einfluss auf seine Motivation, die Fremdsprache zu lernen, weshalb es von Interesse ist, herauszufinden, wie man diesen Schülern über einen längeren Zeitraum hinweg ihre Erfolge und Fortschritte im Hörverstehen sichtbar machen kann.In diesem Werk werden deshalb zuerst die einzelnen Komponenten untersucht, die Einfluss auf das Hörverstehen haben, z.B. Motivation, Einsatz von Strategien, Gedächtnis, und Hörverstehen lernen statt testen. Es wird außerdem ein Vergleich mit dem Hörverstehen in der Muttersprache gezogen und die Konsequenzen für den Unterricht abgeleitet. Der Einsatz eines Portfolios wird eingehend diskutiert, und es werden Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsrichtungen herangezogen. Darauf aufbauend wird das Forschungsdesign vorgestellt. Die Forschung wurde unter verschiedenen Aspekten durchgeführt und dargestellt. Die Ergebnisse basieren sowohl auf quantitativen wie auch auf qualitativen Erhebungsmethoden, deren Daten in einer Langzeitstudie an verschiedenen Schulen NRWs erhoben wurden.Es ist zu wünschen, dass das vorliegende Werk sowohl Theoretikern als auch praktizierenden Lehrkräften eine Ermunterung und Anleitung darstellt, wie schon in frühen Jahren im Englischunterricht mit dem Portfolio gearbeitet werden kann, um den Kindern bleibende Erfolge zu gewährleisten.

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Stand: 28.02.2020
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"Friendly Fire" im Kinderzimmer
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Taking fire, need assistance! Funksprüche wie dieser aus einem der er folgreichsten Gewaltcomputerspiele sind vielen Jugendlichen bekannt und beeinflussen ihr Handeln in virtuellen Welten. In diese medialen Lebens welten von Kindern und Jugendlichen im 21. Jahrhundert gibt das vorlie gende Buch Einblicke der Schwerpunkt liegt dabei auf der Bedeutung gewalthaltiger Computerspiele. Friendly Fire , ein Ausdruck aus dem Militärjargon für das Attackieren eigener Truppen im Kriegsgeschehen, und das Kinderzimmer, der mehr oder weniger behütete Lebensraum junger Menschen ein unvereinbares Begriffspaar? Wie groß ist der Einfluss von Computerspielen auf das Ver halten Heranwachsender? Hält gewaltbereites Handeln in Konfliktsituatio nen, wie Kinder und Jugendliche es in aggressionshaltigen Spielen kennen lernen, Einzug in ihre reale Lebenswelt? Stefan Gesmann stellt die Frage, was junge Menschen dazu motiviert, ge walthalti ge Computerspiele zu spielen, ins Zentrum seiner Untersu chung. Anhand wissenschaftlicher Studien und einer Umfrage unter Spie lern des wohl bekanntesten gewalthaltigen Computerspieles Counter strike eröffnet der Autor neue Perspek tiven auf die Motivation und die Konsequenzen des Spielens sowie auf die Frage nach einem möglichen Transfer aggressiver Inhalte aus der virtuellen in die reale Welt.

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Stand: 28.02.2020
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