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Buch - Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia
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Die zwei berühmten Lindauer Figuren, der Löwe Leo und die Stadtbeschützerin Lindavia, planen eines Nachts, einmal in eine andere Rolle zu schlüpfen. Nachdem sie sich zufällig am Pulverturm getroffen haben, beschließt dieses ungleiche Paar, bei nächtlichen Ausflügen die Sehenswürdigkeiten der Stadt Lindau zu entdecken.Kurze fantasievolle Geschichten nehmen Kinder mit in die mittelalterliche Stadt Lindau. Sie erzählen von den schönen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt aus einem anderen kindlichen Blickwinkel. Es geht bei diesen Geschichten nicht nur um Stadtwissen und Mittelalter, auch kleine Einsichten bezüglich Freundschaft, Konflikten und gemeinsamen Erlebens sind eingebettet.Was machen der Lindauer Hafenlöwe und die Brunnenfigur Lindavia eigentlich des Nachts, wenn keine Touristen sie bewundern und keine Einheimischen sie mit stolzen Blicken betrachten? Sie gehen auf Entdeckungstour! Und zwar in ihrer eigenen Stadt, die sie bisher nur von ihren angestammten Plätzen aus kennen und nun in ihrer ganzen Schöhnheit erkunden wollen. In mehreren kurzen Geschichten durchstreifen die beiden steinernen Stadtwahrzeichen Lindau, erfahren allerhand Interessantes und erleben aufregende Abenteuer. Aufgrund ihrer Arbeit mit sehbehinderten Kindern betrachtet Heidi Hofmeister ihre Umgebung mit anderen Augen und weiß, wie wichtig es ist, durch das Erzählen Dinge zu veranschaulichen und zu verinnerlichen. Auf solch spielerische Art Gelerntes bleibt wesentlich eindringlicher in den Köpfen der Kleinen haften als trocken vorgetragene Fakten. Liebevoll gezeichnete Illustrationen der Autorin, die zudem Malerin ist, ergänzen die spannenden, lehrreichen und fantasievollen Episoden, in denen Leo und Lindavia ihre Stadt entdecken. Auf spielerische Art und Weise lassen die Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia die bewegte Vergangenheit der Stadt wieder lebendig werden. Egal, ob beim Vorlesen oder beim Selbstlesen, die Kinder werden mitgenommen auf eine spannende Entdeckungsreise und gemeinsam mit den Protagonisten erfahren sie, welche Besonderheiten Lindau auszeichnen. Das Buch lässt sich außerdem wunderbar in den Schulunterricht einbinden - Heimatkunde auf direkt erfahrbare und nachvollziehbare Weise. Es bietet sich die Möglichkeit, die einzelnen Themen der Geschichten gemeinsam mit den Schülern intensiver zu betrachten und auszuarbeiten. Das Wissen wird ausgebaut und die Fantasie angeregt, indem weitere Episoden von den Kindern erdacht werden können. Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia - nicht nur ein Buch für die kleinen Leser, denn vielleicht können die großen ebenfalls noch etwas über Lindaus Geschichte, Kultur und Geografie lernen. Und werden es dank der fantasievollen Erzählweise auch nicht mehr so schnell vergessen.Hofmeister, HeidiHeidi Hofmeister ist Diplom-Kunsttherapeutin und Malerin. Die 64-Jährige lebt seit 2015 in Bad Waldsee. Bis dahin war sie freiberuflich in der Erwachsenenbildung und Heilpädagogik tätig. Heute ist sie noch als Dozentin an einer Kinderpflegeschule in Ulm tätig. Zahlreiche Kunstausstellungen im Ulmer Raum und diverse Veröffentlichungen.

Anbieter: myToys
Stand: 24.10.2020
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Geschwister von Kindern mit Behinderung oder sc...
39,99 € *
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Geschwister von Kindern mit Behinderung oder schwerer chronischer Erkrankung in der Familie: Ansätze der sozialen Arbeit und Heilpädagogik ab 39.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.10.2020
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Blindheit und Sehbehinderung im kindlichen Alte...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist "Blindheit und Sehbehinderung im kindlichen Alter". Mit der Frage: "Wie können blinde und sehbehinderte Kinder mit Hilfe von frühförderlichen Maßnahmen in ihrer Entwicklung unterstützt werden?" soll vor allem der Bereich der Frühförderung von Kindern im Alter von null bis sechs Jahren aufgezeigt werden. Zunächst jedoch werden die allgemeinen Grundlagen zum Thema Blindheit und Sehbehinderung dargestellt. Angefangen wird mit medizinischen Grundlagen und der Beschreibung der Hilfsmittel die blinden und sehbehinderten Kindern zur Verfügung stehen. Anschließend wird auf den pädagogischen Umgang eingegangen und die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik näher erläutert. Das Augenmerk dieser Hausarbeit liegt auf dem Thema der allgemeinen und speziellen Frühförderung von blinden und sehbehinderten Kindern, die im vierten Kapitel beschrieben wird. Durch die Fähigkeit des Sehens gelangen wir an Informationen über unsere unmittelbare Umgebung. Wir lernen Gegebenheiten und Standorte außerhalb unserer Reichweite kennen. Das Sehen dient der dreidimensionalen Orientierung, welches dem Mensch ermöglicht sich räumlich zurechtzufinden. Visuelle Reize stimulieren den Mensch sich fortzubewegen und sich mit seiner Umwelt aktiv zu beschäftigen. Die Exploration ist eine grundsätzliche Bedingung für die motorische Entwicklung, die Begriffsbildung und die Entfaltung der Persönlichkeit eines Kindes. Sehschädigungen wirken sich oftmals auf die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen aus und gehen mit einem verminderten Selbstwertgefühl einher. Um Isolation als Folge und eine Verzögerungen der Entwicklung zu vermeiden, ist es wichtig, betroffene Kinder frühzeitig zu fördern und anzuleiten. Blinde und sehbehinderte Kinder benötigen deshalb spezielle Fördermaßnahmen,die sich aber als langwierige und schwierige Prozesse darstellen. Jedoch hat sich die Gestaltung dieser Maßnahmen durch die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik im Laufe der vergangenen Jahre stark entwickelt und deutlich verbessert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Blindheit und Sehbehinderung im kindlichen Alte...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist "Blindheit und Sehbehinderung im kindlichen Alter". Mit der Frage: "Wie können blinde und sehbehinderte Kinder mit Hilfe von frühförderlichen Maßnahmen in ihrer Entwicklung unterstützt werden?" soll vor allem der Bereich der Frühförderung von Kindern im Alter von null bis sechs Jahren aufgezeigt werden. Zunächst jedoch werden die allgemeinen Grundlagen zum Thema Blindheit und Sehbehinderung dargestellt. Angefangen wird mit medizinischen Grundlagen und der Beschreibung der Hilfsmittel die blinden und sehbehinderten Kindern zur Verfügung stehen. Anschließend wird auf den pädagogischen Umgang eingegangen und die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik näher erläutert. Das Augenmerk dieser Hausarbeit liegt auf dem Thema der allgemeinen und speziellen Frühförderung von blinden und sehbehinderten Kindern, die im vierten Kapitel beschrieben wird. Durch die Fähigkeit des Sehens gelangen wir an Informationen über unsere unmittelbare Umgebung. Wir lernen Gegebenheiten und Standorte außerhalb unserer Reichweite kennen. Das Sehen dient der dreidimensionalen Orientierung, welches dem Mensch ermöglicht sich räumlich zurechtzufinden. Visuelle Reize stimulieren den Mensch sich fortzubewegen und sich mit seiner Umwelt aktiv zu beschäftigen. Die Exploration ist eine grundsätzliche Bedingung für die motorische Entwicklung, die Begriffsbildung und die Entfaltung der Persönlichkeit eines Kindes. Sehschädigungen wirken sich oftmals auf die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen aus und gehen mit einem verminderten Selbstwertgefühl einher. Um Isolation als Folge und eine Verzögerungen der Entwicklung zu vermeiden, ist es wichtig, betroffene Kinder frühzeitig zu fördern und anzuleiten. Blinde und sehbehinderte Kinder benötigen deshalb spezielle Fördermaßnahmen,die sich aber als langwierige und schwierige Prozesse darstellen. Jedoch hat sich die Gestaltung dieser Maßnahmen durch die Blinden- und Sehbehindertenpädagogik im Laufe der vergangenen Jahre stark entwickelt und deutlich verbessert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Behinderte Kinder im Unterricht: Lehren und Ler...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Veranstaltung: Theorien des Lehrens und Lernens, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Schreiben dieser Arbeit habe ich nicht sehr lange überlegen müssen, um meine Themenfindung welche in Bezug zum "Lehren und Lernen" steht, zu finden. Da ich es sehr schade finde, dass ich in meinem Studium bisher noch nicht viel über den Unterricht von behinderten Kinder in Erfahrung bringen konnte, sehe ich diese Arbeit als eine gute Möglichkeit einen Teil diesen großen Spektrums im Selbststudium aufarbeiten zu können. Der persönliche Bezug zu diesem Thema ist gegeben, da einer meiner Brüder geistig behindert ist (Autismus). Mein Bruder war bis vor einem Jahr noch in einer Behindertenschule in Waidmannsdorf. Um meine persönliche Haltung zu der Thematik oft näher erläutern zu können, wird mein Bruder - Benjamin des Öfteren in dieser Arbeit "vorkommen" - als ein "Beispiel lebendiger Praxis". Da ich mehr Informationen zu der persönlichen Einstellung von Sonderschullehrern in Erfahrung bringen wollte, habe ich den (ehemaligen) Lehrer (namens Michael N.) meines behinderten Bruders per Telefon kontaktiert. Ich weiß, dass dies ein sehr engagierter Sonderschullehrer ist, und sich auch für die Bedürfnisse meines Bruders stets eingesetzt hat. Aus diesem Grunde werden in dieser Arbeit auch Ausschnitte aus diesem Telefonat vorkommen. Weiteres interessiert mich diese Thematik aber sehr, da ich mir selbst sehr gut vorstellen kann, nach Beendigung meines Studiums mit behinderten Menschen zu arbeiten. Meinen Themenschwerpunkt möchte ich dabei auf den Unterricht mit behinderten Kindern im Allgemeinen legen. Zu diesen Kindern zähle ich auch Kinder mit Lernbehinderungen, auf welche ich ebenfalls eingehen werde. In weiterer Folge werde ich aber auch den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern in den Blick nehmen (Integration und Integrationsklassen). Im Telefonat mit Michael N. wurden mir einige Problematiken der Integrationsklassen - bzw. der Problematiken von Integrationslehrer bewusst. Daher möchte ich auch darauf einen weiteren Schwerpunkt legen, und diese Probleme der Integration bzw. der Problematiken für Integrationslehrer mit einem eigenen Kapitel versehen. Da gerade die Thematik der Integration eine häufig gestellte Diskussion aufwirft, möchte ich in diesem Kontext auch die Vor- und Nachteile von Integrationsklassen nennen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Behinderte Kinder im Unterricht: Lehren und Ler...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Veranstaltung: Theorien des Lehrens und Lernens, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Schreiben dieser Arbeit habe ich nicht sehr lange überlegen müssen, um meine Themenfindung welche in Bezug zum "Lehren und Lernen" steht, zu finden. Da ich es sehr schade finde, dass ich in meinem Studium bisher noch nicht viel über den Unterricht von behinderten Kinder in Erfahrung bringen konnte, sehe ich diese Arbeit als eine gute Möglichkeit einen Teil diesen großen Spektrums im Selbststudium aufarbeiten zu können. Der persönliche Bezug zu diesem Thema ist gegeben, da einer meiner Brüder geistig behindert ist (Autismus). Mein Bruder war bis vor einem Jahr noch in einer Behindertenschule in Waidmannsdorf. Um meine persönliche Haltung zu der Thematik oft näher erläutern zu können, wird mein Bruder - Benjamin des Öfteren in dieser Arbeit "vorkommen" - als ein "Beispiel lebendiger Praxis". Da ich mehr Informationen zu der persönlichen Einstellung von Sonderschullehrern in Erfahrung bringen wollte, habe ich den (ehemaligen) Lehrer (namens Michael N.) meines behinderten Bruders per Telefon kontaktiert. Ich weiß, dass dies ein sehr engagierter Sonderschullehrer ist, und sich auch für die Bedürfnisse meines Bruders stets eingesetzt hat. Aus diesem Grunde werden in dieser Arbeit auch Ausschnitte aus diesem Telefonat vorkommen. Weiteres interessiert mich diese Thematik aber sehr, da ich mir selbst sehr gut vorstellen kann, nach Beendigung meines Studiums mit behinderten Menschen zu arbeiten. Meinen Themenschwerpunkt möchte ich dabei auf den Unterricht mit behinderten Kindern im Allgemeinen legen. Zu diesen Kindern zähle ich auch Kinder mit Lernbehinderungen, auf welche ich ebenfalls eingehen werde. In weiterer Folge werde ich aber auch den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern in den Blick nehmen (Integration und Integrationsklassen). Im Telefonat mit Michael N. wurden mir einige Problematiken der Integrationsklassen - bzw. der Problematiken von Integrationslehrer bewusst. Daher möchte ich auch darauf einen weiteren Schwerpunkt legen, und diese Probleme der Integration bzw. der Problematiken für Integrationslehrer mit einem eigenen Kapitel versehen. Da gerade die Thematik der Integration eine häufig gestellte Diskussion aufwirft, möchte ich in diesem Kontext auch die Vor- und Nachteile von Integrationsklassen nennen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Integration von Behinderten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,2, Fachhochschule Düsseldorf (Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. DefinitionDas Wort Integration stammt vom lateinischen Verbum "integrare" (in etwa "ergänzen,wiederherstellen") und von dem Adjektiv "integer" ("unberührt", "ganz") ab.Über die Philosophie und besonders durch die Soziologie, Psychologie und Bildungspolitik des19. Jahrhunderts erlangte der Integrationsbegriff seine heutige gesellschaftliche Bedeutung.(Cloerkes, 2001, S. 173).Integration bezeichnet eine gemeinsame (z.B. schulische) Daseinsgestaltungsform von Menschenmit (z.B. infolge einer Behinderung) voneinander abweichenden (z.B. das Lernen betreffenden)Erlebnis- und Erfahrungsweisen und Bewältigungsformen. (Kobi, 1999, S. 242)Integration meint die Gemeinsamkeit von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allenLebensbereichen der Gesellschaft, z.B. das gemeinsame Unterrichten von behinderten undnichtbehinderten Kindern. "Integration ist ein Grundrecht im Zusammenleben der Menschen"(Muth, 1992 zit. in Cloerkes, 2001, S. 206), das zwischenzeitlich auf Beschluss des DeutschenBundestages 1994 gesetzlich im Grundgesetz (Art. Abs. 3.2 GG) verankert wurde.2. Ziel der IntegrationAus behindertensoziologischer Sicht ist das Verständnis von Integration als Entstigmatisierungwesentlich. Integration ist danach ein auf Solidarität und Emanzipation ausgerichteterInteraktionsprozess, der sich die bestmögliche Teilhabe eines Behinderten an allengesellschaftlichen und sozialen Prozessen der Nichtbehinderten (Familie, Kindergarten, Schule,Beruf, Freizeit, Öffentlichkeit...), ohne dass sich der Behinderte selbst dabei unwohl fühlt, zumZiel gesetzt hat.Integration ist Weg und Ziel zugleich. Integration als Weg meint die Mittel, die man einsetzt, umdas Ziel zu erreichen.Untersuchungen ergaben folgende Erfolge:Toleranz, intellektuellen und emotionalen Gewinn, positive Entwicklungen im psychosozialenBereich, kognitive Fortschritte, höhere Wertschätzung, respektieren der Grenzen Anderer,Fürsorgeentwicklung, etc. (Prengel, 1995).

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Schulische Inklusion von Tourette-Betroffenen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Heterogenität und Schule / Behinderte Vielfalt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Menschen können sehr verschieden sein, aber ihre Träume nicht."Jens Peter JacobsenMit der Ratifizierung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen im Jahre 2008 hat sich auch Österreich verbindlich zur Inklusion und Chancengleichheit von Menschen in allen Lebensbereichen und Lebensphasen bekannt. Daraus ergibt sich - unter anderem - die Verpflichtung ein inklusives Schulsystem für alle Heranwachsenden zu schaffen. Gemeint ist damit eine Beschulung, die niemanden durch ein gesondertes Schulsystem ausschließt und jedem die optimale, individuell benötigte Unterstützung zukommen lässt. Die Motive umfassen nicht nur systemtheoretische, interaktionistische, materialistische und ökologische Aspekte (Heimlich & Kahlert, 2012, S.104-111), sondern auch den freien Bildungszugang und die freie Bildungsteilhabe für Heranwachsende aus anderen Ethnien oder mit Beeinträchtigungen. Jedoch gibt es in Österreich bis jetzt noch keine Gesetze für die Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Konvention. Seit 1993 besteht grundsätzlich die Wahlfreiheit für Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf zwischen Sonderschul- oder Integrations-klasse. Steuern lässt sich der Elternwille über die ungleichwertige Ausstattung in den Förder- und Regelschulen. Die Sozialwissenschaftlerin Petra Flieger stellte fest, dass die Segregationsquote - also der Anteil an Pflichtschülern, die eine Sonderschule besuchen - in Österreich seit der Jahrtausendwende kontinuierlich ansteigt (derstandard.at). Das derzeitige Schulsystem grenzt aus, weil nur die Hälfte aller Kinder mit Förderbedarf mit anderen Kindern lernen können. Derzeit werden über 13.000 Schüler in Sonderschulen unterrichtet. Im Zentrum dieser Hausarbeit steht die Forschungsfrage nach inklusiver Beschulung für Heranwachsende mit Beeinträchtigungen - am Beispiel von Tourette-Betroffenen. Tourette-Syndrom (TS) ist als Schwerbehinderung zu sehen, da es im Zusammenhang mit der gesamten Entwicklung steht und somit jegliche Lebens- und Lernprozesse beeinflusst. Hierzu werden anfänglich die Grund-prinzipien der Inklusion, sowie der Begriff Behinderung beschrieben. Im Anschluss wird auf das TS als Form von Behinderung eingegangen und es werden konkrete Fördermöglichkeiten für TS-Betroffene aufgezeigt, sowie die Effekte der Inklusion erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Differenzierung in Integrationsklassen mit hörb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut, Pädagogische Hochschule Kärnten Viktor Frankl Hochschule, Veranstaltung: Gebärdensprache im Unterricht/Bilinguale Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Frontalunterricht und die Auffassung, dass es sich bei Schulklassen um homogene Einheiten von Lernenden mit in etwa gleichen Bedürfnissen und Voraussetzungen handelt, werden zusehends durch neuere Formen des offenen Unterrichts abgelöst, wobei die Lernprozesse der einzelnen Schüler/innen im Mittelpunkt der pädagogischen Betrachtungen stehen. Dies gilt im Besonderen für Integrationsklassen, in denen Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelklassen gemeinsam mit nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern unterrichtet werden.Der theoretische Teil befasst sich mit den Rahmenbedingungen der Gehörlosenpädagogik. Dabei wird zunächst auf die historischen Dimensionen der Erziehung von Gehörgeschädigten, angefangen von deren ursprünglicher Ausschließung aus jeglichem Unterricht bis hin zur Segregation in eigenen Schulformen bzw. Institutionen bis hin zu dem modernen Diskurs über Integration und Inklusion im Regelschulwesen eingegangen. Im Zusammenhang mit der gemeinsamen und inklusiven Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen, wie sie auch seit 1994 den Richtlinien der Vereinten Nationen entspricht, werden in dieser Arbeit vor allem Fragen, die sich aus einer differenzierten Betrachtungsweise von Schüler/innen ergeben, ausführlicher behandelt. Inklusiver Unterricht, Differenzierung und Individualisierung gehen auch in Österreich einher mit kooperativem Lernen und der Koordination des Unterrichts durch ein sich ergänzendes Team von Lehrer/innen, dem sogenannten Teamteaching, das meist in Zweierteams erfolgt. Methoden des offenen Unterrichts und alternativ zum Ziffernnotensystem bestehende Formen der Leistungsbeurteilung unter Einbeziehung der Lernenden sind integrer Bestandteil des integrativen und differenzierenden Modells, das hier mit seinen wesentlichsten Merkmalen beschrieben wird. Schließlich werden besondere Aspekte der Gehörlosenpädagogik unter Berück-sichtigung oralen, lautsprachlich orientierten und bilingualen Unterrichts erörtert.Der praktische Teil in Abschnitt 7 soll an Hand des Faches Biologie und Umweltkunde demonstrieren, welche Möglichkeiten es zur Aufbereitung von Unterrichtsmaterialien im Rahmen eines offenen Stationentrainings mit Wahlmöglichkeiten gibt. Um diese Arbeit so praxisbezogen wie möglich zu gestalten, wurde eine Integrationsklasse "geschaffen", die sich aus 24 Schüler/innen, davon 2 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf und zwei gehörlose Kinder, zusammensetzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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